Der Einkauf über Internet

Eine Besonderheit von Einkäufen über Internet ist, dass man die Ware nicht wirklich besichtigen kann. Bevor daher eine Bestellung getätigt wird, sollte man sich die Frage stellen: Ist die Ware genauesten beschrieben und kenne ich den exakten Preis, nämlich den Preis inklusive Zusatzkosten für Transport, Lieferung, Verpackung etc.?

Das wahre Problem bei Internetkäufen liegt darin, dass man es sehr häufig mit Anbietern aus dem Ausland zu tun hat und dass im Regelfall die Bestellung nur dann durchgeführt werden kann, wenn die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ akzeptiert werden. Es gibt sehr viele dieser Internetseiten, auf welchen verlangt wird, das Feld anzuklicken: „AGB gelesen, AGB akzeptiert“.

Dadurch wird etwas Vertragsbestandteil, was der Gegner einseitig vorlegt und einseitig diktiert, weshalb es besonders notwendig ist, vorweg darauf zu achten, ob diese „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ überhaupt akzeptabel sind.
In diesen „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ wird im Regelfall vereinbart, wo Streitigkeiten aus dem Vertrag geführt werden müssen, also vor welchem Gericht, wobei häufig ausländisches Recht vereinbart wird.
Deswegen gibt es einfache Grundsätze, die man beachten muss, wenn man nicht riskieren möchte, dass bei einer Internetbestellung Geld für eine Nullleistung bezahlt wird:

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